Bisher haben die Österreicher immer Anspruch auf umfassende Leistungen vom Staat bei Impfschäden bekommen. Beim Corona-Impfstoff hat die schwarz-grüne Regierung dagegen gestimmt.

Äusserst bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass es sich dabei sogar um eine WESENTLICH weniger als 1-jährige Entwicklungszeit handelt, denn vor einem Jahr wurde das Virus gerade erst einmal entdeckt. Bis zum Start einer Impfstoffentwicklung dauert es dann nochmals Zeit.

WIE KANN DAS SEIN?

Entwicklungsschritte eines Impfstoffs

Gemäss Arzt & Karriere, einer Fachzeitschrift für Berufsperspektiven, Forschung und Digitalisierung in der Medizin, einem Angebot der Evoluzione GmbH, Anbieter hochwerter analoger und digitaler Fachmedien ist die Entwicklung eines Impfstoffs ein „langwieriger und aufwendiger Prozess„, bei der man im Schnitt von der Erforschung bis zur Zulassung 10-12 Jahre rechnet. Erst nach der Zulassung dürfen Impfstoffe verkauft werden.

Weshalb ist das so?

Der menschliche Organismus ist äusserst komplex. Er funktioniert nicht gemäss einem 2-Punkt-Modell in dem Sinn: „Eine Schraube fehlt – ich ersetze sie > und es funktioniert wieder“, sondern viel mehr nach einem X-Punkt-Modell:

„Dir fehlt etwas – ich gebe dir etwas > aber ich habe keine Ahnung, weil keine Erfahrung

  • OB es wirkt,
  • OB es auch bei DIR wirkt,
  • OB es bei dir ANDERS wirkt,
  • OB es bei dir wegen deiner Vorerkrankungen, deiner bereits erhaltenen Impfungen, deinem Gesundheitszustand usw. ANDERS wirkt,
  • WO es überall wirkt,
  • BIS WANN es wirkt,
  • welche NEBENWIRKUNGEN es gibt,
  • WANN und OB Nebenwirkungen eintreten,
  • WANN und OB SPÄTFOLGEN eintreten,
  • WELCHE Spätfolgen es sind,
  • WIE ICH und mein KÖRPER mit potentiellen Spätfolgen umgehen,
  • ob sie REVERSIBEL oder in den Griff zu bekommen sind …“

Entwichklungs- und Testphasen

Aus diesem Grund gibt es lange Entwicklungs- und Testphasen, um so gründlich als möglich zu forschen, damit der Impfstoff tatsächlich seine ihm zugedachte Aufgabe erfüllt.

Impfstoff als Vorbeugung

Gemäss allgemeiner Information dient ein Impfstoff der Vorbeugung, quasi, um „Schlimmeres“ zu vermeiden. Was, wenn Nebenwirkungen und Spätfolgen das Ausmass der eigentliche Erkrankung übertreffen? Vielleicht sogar um ein Vielfaches übertreffen? Lohnt sich Vorbeugung hier wirklich, oder kann ein starkes Immunsystem in diesem Fall nicht doch die bessere Option darstellen?

Sicherheit bei Impfstoffen gewährleisten

Folgende Fragen haben daher in Bezug auf einen Impfstoffe doch eine bedeutende Relevanz:

  • WIE kann ein Impfstoff ausreichend Sicherheit bieten, der in einer noch nie dagewesenen kurzen Zeit entwickelt worden ist?
  • WIE können in KURZER Zeit ausreichende LANGE Testphasen durchlaufen werden?
  • WIE können Freiwilligen, die Geld benötigen, ungenügend – und dadurch potentiell gefährliche – Impfstoffe angeboten werden?

Für Schäden aufkommen

Bislang scheint es so, dass in Österreich der Staat für Impfschäden aufgekommen ist. Bei diesem neuen Impfstoff wollen jedoch weder Impfstofferzeuger, noch der Staat für potentielle Schäden aufkommen, was dem üblichen Verhalten von Versicherungen gleichkommt: Diese kommen für Schäden in einem gewissen, eng kalkulierten, weil relativ überschaubarem Rahmen auf. Überschaubar deshalb, weil Versicherungsnehmer Vorlagen erfüllen müssen und dadurch das Risiko eingeschränkt ist.

Für unkakulierbare, weil unkontrollierbare, Schäden kommen Versicherungen nicht auf und schliessen diese daher kategorisch aus.

Impfstoffanbieter und der Staat lehnen die Verantwortung für potentielle Impfstoffschäden ebenfalls ab. Weil?

Wichtige Fragen. Welche Antworten gibt es dazu?

Mehr dazu in diesem Video von FPÖ-TV

Wir danken FPÖ-TV für ihren Beitrag

Interessant und be-merkenswert

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass sich in Österreich offenbar nur FPÖ- und Servus-TV kritisch zu Themen der Pandemie äussern, während die zahlreichen anderen Kanäle und öffentlichen Medien gerade zu einem Thema, das alle betrifft und daher im Sinne einer sinnvollen und angemessenen Lösungsfindung von allen Seiten kritisch zu betrachten ist, an einem Strang zu ziehen scheinen.


Anmerkung: SOFIA ist ein unpolitischer, im Sinne von parteien-unabhängiger Verein. Wir wissen jedoch sinnvoll-kritische Arbeit zu würdigen, egal, woher sie stammt.

Zur Impferklärung/ Haftungsübernahme