SARS-CoV-Viren: Die Immunantwort Geimpfter auf neue Kontakte mit Corona-Viren. Übersensibilität und Lungenerkrankung – Ein Thema?

Die Antwort des Immunsystems auf die völlig neuartigen und am Menschen noch nie in Langzeitstudien erforschten SARS-CoV-2-Impfstoffen auf Basis verschiedenster neuer Technologien lassen mögliche heftige, unerwünschte Überreaktionen erwarten, z.B., sobald die Geimpften in neuerlichen Kontakt mit Viren kommen – zumindest, wenn es nach den bisherigen Testergebnisse mit Tieren und Säuglingen geht.

Seit 2002 – und verstärkt seit 2008 – werden SARS-Impstoffe erforscht, entwickelt und getestet. Diese unerwünschten Reaktionen sind ein Grund, weshalb es seither noch nicht gelungen ist, entsprechende wirksame und gleichzeitig für den Menschen unbedenkliche Impfstoffe gegen Corona-Viren herzustellen (siehe dazu auch unten).

Wenige Monate – 4.5 Jahre – 8-12 Jahre: Die Dauer der Impfstoffentwicklung

Umso erstaunlicher scheint, die Tatsache, dass dies nun innerhalb nur weniger Monate bei einem Impfstoffe gegen das völlig neuartige und erst Anfang dieses Jahres erstmal sequenzierten SARS-CoV-2-Virus geglückt sein soll.

Berücksichtigt man den Umstand, dass der schnellste jemals entwickelte Impfstoff (gegen Mumps) eine Entwicklungszeit von 4.5 Jahren benötigte, während für die Entwicklung anderer Impfstoffe durchschnittlich 8-12 Jahre benötigten werden, so darf man sich fragen, was die nun Geimpften zu erwarten haben.

5G in speziellen Frequenzbereichen – Ein potentieller Mitstreiter um schwere respiratorische Atemwegssyndrome?

Bislang war es eher sehr unklar, weshalb die Reaktionen des Immunsystems der Menschen in manchen Regionen auf das SARS-COV-2-Virus so heftig waren, während in einem Grossteil der Gebiete bei den meisten Menschen nicht oder nur sehr schwache Reaktionen festgestellt werden konnten. Ein verwunderlicher Umstand, den manche auf darauf zurückführen, dass 5G-Standorte in der näheren Umgebung der stark Erkrankten dafür verantwortlich sein könnten.

Dies konnte in Italien bislang jedoch nicht bestätigt werden, wobei allerdings nicht alle bei 5G eingesetzten Frequenzen dieselben Wirkungen hervorrufen, nämlich die sogenannte „Geldrollenbildung“ des Hämoglobins, die starke Atemnot hervorrufen kann, da der Sauerstofftransport nicht mehr in erforderlichem Umfang durchgeführt wird, und eine genaue Standort- und Frequenzanalyse erforderlich wäre. Jedenfalls scheint der Zusammenhang eine Überprüfung wert zu sein, da sich das Forschungslabor von Huawei justament in Wuhan, dem Standort befindet, an dem sich das SARS-COV-2-Virus – zumindest offiziell – erstmals massiv öffentliche Aufmerksamkeit verschafft hatte.

Spielen vorangegangene Impfungen vor COVID-19-Erkrankungen in einem direkten in Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankungen?

Was nun die überschiessenden Reaktionen der Menschen auf das SARS-CoV-2-Virus in Italien anbelangt, so wurden Stimmen italienischer Ärzte laut, die diese Reaktionen auf Impfungen zurückführen, die die schwer von COVID-19 Betroffenen in den Wochen zuvor erhalten hatten, bzw. gibt es auch Stimmen, die die hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung in den betroffenen Regionen als mögliche Ursache dafür sehen.

>>> Noch nie wurden bisher konkret und systematisch der Frage nachgegangen, weshalb es regional starke Unterschiede hinsichtlich der Schwere der Erkrankungen gibt. Es wurde v.a. auf Alter oder Kontakte bzw. Kontaktmengen geachtet, nie jedoch weitere Umstände in Betracht gezogen, die alle in engerem oder weiteren zeitlichen Zusammenhang damit stehen können, obwohl immer wieder Stimmen dazu laut wurden.

Die Frage stellt sich, weshalb?

Unsummen von Geldern werden für Prävention und Schutz ausgegeben, ohne eigentlich genau zu prüfen, WAS zu erforschen ist, da das Virus isoliert für sich betrachtet wird, aber nicht geprüft wird, unter welchen Umständen und in welchen Zusammenhängen die schweren Erkrankungen stehen. Der Fokus wurde und wird auf Vermeidung gelegt, ohne zu wissen, WAS genau zu vermeiden wäre, um dann nicht einfach allgemeine, sonderen konkrete Massnahmen setzen zu können. Auf diese Weise bleiben und blieben viele Menschen auf der Strecke – und ein Ende ist nicht abzusehen. <<<

Vergleicht man jedenfalls die vorangegangenen Informationen mit den bisherigen Forschungsergebnissen bei Tierversuchen mit Corona-Impfstoffen, so ist es tatsächlich in höchstem Masse wünschenswert, diesen Umstand v.a. in jenen Regionen zu überprüfen, die bislang schwere COVID-19-Fälle verzeichnen konnten.


>>> Siehe dazu Dr. Dolores CahillProfessor of Translational Science, School of Medicine & Principal Investigator, Conway Institute:

Dr. Dolores CahillProfessor of Translational Science, School of Medicine & Principal Investigator, Conway Institute
University College Dublin | UCD · Conway Institute of Biomolecular & Biomedical Research, School of Medicine
PhD

>>> Siehe dazu auch den von ihr genannten Artikel von 2012: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3335060/pdf/pone.0035421.pdf:

Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zu pulmonaler Immunpathologie1) bei Zusammentreffen mit dem SARS-Virus

1) Die Lungen betreffende Immunerkrankung

Hintergrund: Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) trat 2002 in China auf und breitete sich auf andere Länder aus, bevor es unter Kontrolle gebracht werden konnte. Aufgrund der Sorge um ein erneutes Auftreten oder eine absichtliche Freisetzung des SARS-Coronavirus wurde die Entwicklung eines Impfstoffs eingeleitet. Evaluierungen eines inaktivierten Vollvirus-Impfstoffs bei Frettchen und nichtmenschlichen Primaten sowie eines virusähnlichen Partikel-Impfstoffs bei Mäusen induzierten einen Schutz gegen die Infektion, aber die auf diese Weise herausgeforderten Tiere wiesen schiesslich eine immunpathologische Lungenerkrankung auf.“

Die hier untersuchten und eingesetzten Impfstoffe waren zwar in der Lage, Antikörper zu produzieren und so einen Schutz gegen SARS-CoV-Viren zu erzeugen, bewirkten jedoch gleichzeitig eine Überempfindlichkeit gegen SARS-CoV-Komponenten und damit überschiessende Reaktionen auf das Virus sowie eine Erkrankung der Lungen.


Ebenfalls in diesem Zusammenhang ein Thema:

Das Phänomen der Virusinterferenz: Influenza-Impfungen können das Risiko für andere Atemwegsviren erhöhen und damit in direktem Zusammenhang mit Kontakt mit Coronaviren stehen.

Gregg G. Wolff – Epidemiologe aus den USA an der Armed Forces Health Surveillance Branch – Air Force Satellit dazu in https://pesquisa.bvsalud.org/global-literature-on-novel-coronavirus-2019-ncov/resource/en/covidwho-326723 (Beitrag, veröffentlicht auf der Website der WHO):

Dass eine Influenza-Impfung das Risiko für andere Atemwegsviren erhöhen kann ist ein Phänomen, das schön seit längerer Zeit als Virusinterferenz bekannt ist. Untersucht wurden 2017-2018 in einer Studie gesamthaft 6120 geimpfte und nicht-geimpfte Personen.

„Ziel der Studie war es, die Virusbeeinflussung zu untersuchen, indem der Status der Atemwegsviren bei Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums auf der Grundlage ihres Influenza-Impfstatus verglichen wurde. Darüber hinaus wurden einzelne Atemwegsviren und deren Zusammenhang mit der Influenza-Impfung untersucht.“

Gregg G. Wolff kam bei seinen Untersuchungen zum Schluss, dass der Erhalt der untersuchten Influenza-Impfung in der entsprechenden Population im Wesentlichen nicht mit einer Virus-Interferenz assoziiert war, die Untersuchung der Virusinterferenz durch spezifische Atemwegsviren allerdings gemischte Ergebnisse zeigte: Er führt an, dass durch die Influenza-Impfungen zwar ein signifikanter Schutz im Hinblick nicht nur auf die meisten Influenzaviren (sondern auch mit Parainfluenza, RSV und Koinfektionen mit Nicht-Influenzaviren) gegeben war, dass allerdings eine vom Impfstoff abgeleitete Virusinterferenz signifikant mit dem Coronavirus und dem humanen Metapneumovirus assoziiert war.

Kurz gesagt: Ein Impfschutz durch Influenza-Impfstoffe war zwar gegeben, allerdings zeigten sich bei Kontakt mit Corona-Viren signifikante Virusinterferenzen – also ein erhöhtes Risiko für Reaktionen auf Atemwegsviren wie den Corona-Viren.


Anmerkung: Etliche (viele?) der bislang an der COVID-19 genannten Erkrankung Verstorbenen oder jene mit bleibenden Lungenschäden dürften/könnten möglicherweise eher Opfer der Impfstoffunverträglichkeit von Influenzaimpfstoffen mit Coronaviren sein als Opfer des SARS-CoV-2-Virus sein – was es dringend zu untersuchen gilt, EHE über weitere drastische Massnahmen nachgedacht wird.

Bisher wurde viel zum Thema Prävention unternommen und schwerwiegende Massnahmen eingesetzt,

* ohne aber die echten Verursacher exakt einzugrenzen und zu definieren,

* ohne über geeignete Diagnosemethoden für den Nachweis echter Infektionen zu verfügen,

* ohne über einheitliche, vergleichbare und aussagekräftige Statistiken zu verfügen,

* ohne die vermuteten Verursacher zumindest anhand pathologischer Untersuchungen an den Verstorbenen systematisch zu verifizieren,

* ohne das Einberufen Runder Tische, bei denen Erfahrungen und Meinungen von Wissenschaftern und Ärzten in ihrer gesamten Vielfalt ausgetauscht werden, um einen 360°-Blick auf das vorliegende Szenario zu erhalten,

* ohne in hinreichender Weise nach echten Alternativen zu Impfstoffen zu forschen

* und ohne die Menschen zu ermutigen, ihr Immunsystem zu stärken oder kontinuierlich in ebensolchem Mass Hinweise darauf zu geben, wie dies am besten und effektivsten geschehen kann, wie kontinuierlich auf Gefahr hingewiesen wird. Gefahr ist keine Lösung. Ein starkes Immunsystem aber ein effektiver Beitrag.

WESHALB?