Schmerzen – Resultat des Helfersyndroms des Körpers

Schmerzen wollen uns auf Ungleichgewicht hinweisen, das ausgeglichen werden soll. Da sie uns aber unangenehm – oder äusserst unangenehm sind, wollen wir sie zum Schweigen bringen. Nichts wissen wollen – nichts davon mitbekommen wollen – dann ist auch nichts. Dabei sind sie nur Ausdruck von Ungleichgewicht. Und sie wollen, dass wir das bemerken.

Eigentlich ist es das gleiche Phänomie, wie wenn mit anderen streiten, seelisch verletzt sind, und dann einfach nicht hören wollen, was sie uns zu sagen haben.


Schmerzen sind in der Regel das Resultat von Überarbeitung, wenn unser System Schwachstellen kompensieren und unterstützen möchte und stellen eine Form von Überenergie dar.

Überenergie – ausgedrückt in Schmerz – entsteht also, wenn ein Teil zu schwach zum Arbeiten ist und ein anderer Teil – der eigentlich andere Aufgaben hat – helfend einspringt, um den schwachen Teil zu unterstützen. Dabei mutet er sich auf Dauer zu viel zu und muss einen zu hohen Energieaufwand leisten. Da dem schwachen Teil aber nun die Arbeit abgenommen wird, besteht für diesen keine Veranlassung, wieder aktiv zu werden, wodurch das Ungleichgewicht eher zunimmt als aufhört.

Allerdings findet der Körper – wenn das Ungleichgewicht nicht ausgeglichen wird – Kompensationsmöglichkeiten, sodass dann der eine schmerzhafte Teil irgendwann nicht mehr spürbar wird, wenn er vor lauter Überarbeitung selbst zu schwach geworden ist, und wieder ein neuer Körperteil als „Helfer“ das Spielfeld betritt.

So kann durch eine kleine Ursache über die Jahre der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen werden. Meist wird dann immer das letzte schmerzhafte Glied der Kette als Symptom behandelt, während die eigentliche Ursache in der Regel unerkannt bleibt – soweit die einfache Erklärung.

Schmerzen – Der Ausdruck von Ungleichgewicht

Auch Schmerzen, hervorgerufen durch heftige, plötzliche äussere Einwirkungen oder innere Auswirkungen stellen eine Form der Überenergie dar, die nach Ausgleich verlangen.

Die Korrekturmassnahme: Der Ausgleich bzw. die Balance

Eine erfolgreiche Korrektur erfolgt durch einen Ausgleich (eine Balance), der die entsprechende Überenergie und die zugehörigen verursachenden Unterenergien eruiert und ausgleicht. In der Regel seid ihr hier bei Kinesiologen, Craniosacral-Therapeuten, Reiki-Therapeuten, bei Therapeuten der Bioresonanz, Akupunkteuren und anderen Energetikern in den besten Händen.

Um Herauszufinden, wer genau der richtige Ansprechpartner für euch ist,

ist euer Bauchgefühl gefragt, denn eigentlich seid ihr selbst euer Therapeut (denn ohne euren Willen und eure Gewissheit und euer Vertrauen, dass Heilung möglich, kann Heilung auch nicht geschehen), braucht aber meist eine Ansprechperson im Aussen, der ihr vertraut und der ihr euch anvertraut, damit Heilung geschehen kann.