„Aktuell feiert eine traditionsreiche Heilpflanzenrezeptur in China vielbeachtete Erfolge gegen virale Atemwegsinfektionen. Im August 2020 von der WHO publizierte Studien beschreiben in zehn Studien die Wirksamkeit und Sicherheit der Traditionellen Chinesischen Medizin bei der Behandlung von COVID-19 – insbesondere die der Shufeng-Jiedu-Kapsel. Eine Herstellung chinesischer Kräuterrezepturen in Apotheken ist seit Jahrzehnten in Europa üblich, wenn die Rohstoffe alle nötigen Qualitätsrichtlinien erfüllen und von einem Sachverständigen freigegeben wurden. Jetzt sind die TCM-Kräuterrezepturen auch über eine bayerische Apotheke verfügbar!“

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Mit ‚Shufeng Jiedu’/TCM in China erfolgreich bei COVID-19// Jetzt auch in deutcher Bahnhofapotheke in Kempten.

Nachdem es nicht möglich war, das in China scheinbar bei COVID-19 äusserst erfolgreich eingesetzte antivirale und auf natürlicher Basis erstellte Therapeutikum namens ‚Shufeng Jiedu‘ nach Deutschland zu importieren, wurde der deutsche Apotheker Dr. Dietmar Wolz mit Unterstützung durch Professor Hans Rausch aktiv, analysierte gründlich Zusammensetzung, Wirksubstanzen und importierte Einzelzutaten und brachte es nun auch in Deutschland auf den Markt.

Wer daran interessiert ist:

>>> Bahnhof-Aotheke Kempten

Shufeng Jiedu‘ Analoga-Produkte in Europa:

>>> Die Bahnhof-Apotheke ist eine der ersten Apotheken in Deutschland, die die hochwertigen Rezepturen für eine einfache und wirkungsvolle Anwendung aus Compaktaten herstellt.


Weiter im Text von „Exklusiv München“ (Link oben)

„In China ist Shufeng Jiedu bereits seit 2009 als Arzneimittel gegen Influenza zugelassen und patentrechtlich geschützt. 2018 wurde die Vollzulassung ebenso für Europa vorgesehen, was einige Jahre in Anspruch nehmen kann.

Rein pflanzlich, vegan, sehr wirksam, höchst begehrt und bislang nur in China erhältlich

Die abgeschieden in den Bergen Südchinas lebende Tujia Volksgruppe griff seit zwölf Jahrhunderten auf den Heilpflanzenschatz der umliegenden Natur zurück, da sie mit ihrer medizinischen Versorgung auf sich alleine gestellt war. In der kleinen Landapotheke seines Onkels erkannte Daxiong Xiang, heute Direktor der Pharmazie im Xiangya Krankenhaus, Central South University das immense Potential der mündlich überlieferten Rezeptur, die bereits nach wenigen Stunden das “Dunkle“ aus dem Körper ziehen soll.

Bildquelle: Förderkreis der Forschungsstelle für Fernöstliche Medizin

Der Ursprung der kräftigen Pflanzen des ‚Shufeng Jiedu‘: Eine Landapotheke in den tiefen Bergen nahe Sangzhi, Provinz Hunan in Südchina in der die Rezeptur des Tujia-Volks seit Jahrzehnten bewahrt wurde.

Yuexin Zhu, Jiren Pharmaceutical investierte in dessen Forschung und Entwicklung und patentierte die Rezeptur als „Shufeng Jiedu“, deutsch „Beruhigender Wind“ für den chinesischen Markt bereits 2009. Mittlerweile ist die Anhui Jiren Pharmaceutical Co. mit jährlich über 800 Millionen verkauften TCM Einheiten eine der ersten Adresse für TCM-Wirkstoffe und Therapeutika. Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM entwickelte sich als Heilkunde vor mehr als 5.000 Jahren. Wichtigster Bestandteil: die TCM Kräutermedizin – eine natürliche und wirksame Methode, um zahlreiche Beschwerden und Krankheiten zu lindern und zu heilen.

Shufeng Jiedu – eine moderne, rein pflanzliche Kräuterrezeptur aus der traditionellen, chinesischen Medizin – effektiv gegen virale Infektionen der oberen Atemwege

Bereits während der SARS Epidemie im Jahr 2003 wurden in China Patienten zusätzlich zur westlichen Medizin mit Traditioneller Chinesischer Medizin behandelt. In einem 2004 veröffentlichten Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO wurde im Rahmen einer kontrollierten Beobachtungsstudie eine signifikant höhere Überlebensrate bei den Patienten festgestellt, die eine kombinierte Behandlung aus westlicher und Chinesischer Medizin erhielten, verglichen mit einer Gruppe, die ausschließlich mit westlicher Medizin behandelt wurde. In China wurde TCM bereits gegen virale Infektionen der oberen Atemwege wie SARS, MERS, Vogelgrippe und Influenza stets erfolgreich eingesetzt.

TCM-Präparat ‚Shufeng Jiedu‚ in China zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie erfolgreich eingesetzt

Auch aktuell wird das TCM-Präparat Shufeng Jiedu in China zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie erfolgreich eingesetzt. Bis Juni 2020 wurden dort 8 Millionen Packungen in den Krankenhäusern in Wuhan abgegeben. So veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO auf ihrer Website inzwischen umfangreiche Fachliteratur zur Wirkung von Shufeng Jiedu, die Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungsfreiheit bestätigt. Zahlreiche klinische Daten und Beobachtungen zeigen, dass die Einbeziehung von spezifischen Rezepturen der TCM in das Behandlungskonzept positive Auswirkungen auf Vorbeugung sowie Fortschreiten dieser Erkrankung hat und die Erholungsphase positiv beeinflussen kann.

Eine umfangreiche Studienzusammenfassung zeigt auf, dass SFJDC Entzündungen und immunregulatorische Aktivität bei akuten Lungenverletzungen, die eine wichtige körperliche Reaktion auf COVID-19 sind, wirksam reduziert. Darüber hinaus zeigte der SFJDC in drei früheren klinischen Studien vielversprechende Wirkungen für die Behandlung von COVID-19.

Im August 2020 von der WHO publizierte Studien beschreiben in zehn Studien die Wirksamkeit und Sicherheit der traditionellen chinesischen Medizin bei der Behandlung von COVID-19 – insbesondere die der Shufeng-Jiedu-Kapsel. Seit dem Ausbruch in Wuhan wurden traditionelle chinesische Arzneimittel in China vermehrt eingesetzt und eine Reihe klinischer Praxisergebnisse haben gezeigt, dass diese eine wichtige Rolle in der Behandlung spielen. Infolgedessen haben im Konsens der Experten zahlreiche Richtlinien die Verwendung der TCM zur Behandlung von COVID-19 empfohlen – im Besonderen die Shufeng-Jiedu-Kapsel SFJDC, die häufig als antivirales, antibakterielles, Antitumor- und entzündungshemmendes Medikament verwendet wird.

„Sehr geehrte Redakteure von Exklusiv München,

Wir haben lange überlegt, ob wir für den nachfolgenden Text ausschliesslich auf Ihre Website verlinken, da aber in den heutigen Tagen Löschungen hilfreicher Informationen eher an der Tagesordnung als selten sind, haben wir uns entschlossen, Ihren vollständigen Text wiederzugeben, allerdings nicht ohne den Verdienst von Exklusiv München mehrfach zu würdigen und auf Sie zu verlinken, und wir danken explizit und herzlich für Ihren äusserst wertvollen Bericht. SOFIA“

Spezifische Mischungen aus pflanzlichen Wirkstoffen schlagen Monopräparate, die hochdosiert meist Nebenwirkungen auslösen

Shufeng Jiedu hat durch seine ideale Komposition der 8 einzelnen Pflanzenextrakte folgende Effekte: Es sorgt für eine allgemeine Stärkung des Organismus zur Stabilisierung der körpereigene Abwehrkräfte, und führt zu einer massiven Beeinträchtigung der Vermehrung der viralen Erreger in der menschlichen Zelle. Dies reduziert die typischen Erkrankungssymptome bei den Patienten.

Die Macht der Acht: Buschknöterichwurzelstock, Forsythienfrüchte, Färberwaldwurzel, chinesische Hasenohrwurzel, Patrinakraut, Eisenkraut, Schilfrohrwurzel, Süßholzwurzel

Rezepturen sind in der chinesischen Medizin jedoch nicht nur eine Mischung medizinischer Substanzen, deren Wirkungen sich einfach addieren lassen. Es handelt sich vielmehr um komplexe Rezepte, in denen sich die enthaltenen Wirkstoffe gegenseitig beeinflussen und in ihrer Wirkung ergänzen. Eine Rezeptur ist aus Sicht der TCM betrachtet nur dann wirksam, wenn alle enthaltenen Substanzen sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen und Nebenwirkungen zu vermeiden. So können durch die chinesische Arzneitherapie, im Gegensatz zur klassischen Therapie mit chemisch hergestellten, naturidentischen Monosubstanzen, mehrere Signalwege im Körper gleichzeitig beeinflusst und die Ursachen von komplexen Erkrankungen aufgrund synergistischer Effekte besser behandelt werden.

Begehrte Wirkstoffe exklusiv nun auch in Europa erhältlich

Zusammen mit umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen internationaler Universitäten wird durch deutsche TCM-Experten wie Prof. Hans Rausch, Phytochem, dem Hanse Merkur-Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und einem deutsch-chinesischen Joint Venture, Shufeng Jiedu durch kontinuierliche Forschung auf seine zahlreichen Wirkstoffe hin untersucht und seine Wirkmechanismen als moderne TCM-Arznei bestätigt.

In China ist Shufeng Jiedu bereits seit 2009 als Arzneimittel gegen Influenza zugelassen und patentrechtlich geschützt. 2018 wurde die Vollzulassung ebenso für Europa vorgesehen, was einige Jahre in Anspruch nehmen kann. Das Originalpräparat ist daher mangels Zulassung in Europa nicht verfügbar. Um die Wirkstoffe dem europäischen Markt dennoch zugänglich zu machen, beschloss Prof. Hans Rausch zusammen mit dem Hersteller Anhui Jiren die hochwertigen Pflanzenextrakte den deutschen Apotheken für eine Mischung zur Verfügung zu stellen, die dem chinesischen Fertigprodukt zu 98% analog ist. Dies wurde von Prof. Rausch in einer Phytoequivalenzstudie nachgewiesen. Eine Herstellung chinesischer Kräuterrezepturen in Apotheken ist seit Jahrzehnten in Europa üblich, wenn die Rohstoffe alle nötigen Qualitätsrichtlinien erfüllen und von einem Sachverständigen freigegeben wurden.

CC08 – ein Shufeng Jiedu Analogon als Compaktatmischung in einer in deutschen Apotheke hergestellte Kräutermischung mit entzündungshemmenden, immunmodulierenden und antiviralen Eigenschaften
Bildquelle: Exklusiv München
Hochwertige Pflanzenextrakte – in compakter Form einfach in der Zubereitung und Lagerung

Eine neue Form der Anwendung sind hierbei jedoch die Compaktate. In China vor über 15 Jahren entwickelt, sind Compaktate in Europa neu und einmalig. Sie bestehen aus hochwertigen Pflanzenextrakten mit genau definiertem therapeutischen Droge-Extrakt-Verhältnis. Dieses Verhältnis beschreibt die Menge an pflanzlichem Extrakt der pflanzlichen Inhaltsstoffe im Compaktat, die genau der Menge an Extrakt entspricht, die der Patient bei der heimischen Auskochung der Arzneipflanzen erhalten würde. Damit ist die Vergleichbarkeit der Dosierung gewährleistet.

Höchste Qualität von Beginn an

Hierbei wird auf den Jahrtausende alten Erfahrungsschatz der TCM zurückgegriffen und dieser mit hochmodernen, wissenschaftlich geprüften Produktionsverfahren kombiniert. Das Ergebnis: TCM- Produkte werden nicht mehr wie herkömmlich als Rohware angeboten, so dass ein zeitaufwändiges Aufkochen der getrockneten Pflanzen entfällt und gleichzeitig ein kontaminations- und bakterienfreies Produkt gewährleistet wird.

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Bildquelle: Förderkreis der Forschungsstelle für Fernöstliche Medizin

Die gänzlich neue Verarbeitungs- und Darreichungsform als Compaktate heben die Anwendung auf ein vielfach höheres Level in Qualität und Sicherheit

Hierbei handelt es sich um getrocknete, traditionell hergestellte Extrakte der Arzneipflanze, die zu kleinen, unregelmäßigen Körnchen kompaktiert werden. Der Vorteil für die Anwender: Compaktate sind sehr gut wasserlöslich- und dadurch deutlich angenehmer in der Zubereitung. Einfach in Wasser einrühren – fertig. In der Apotheke werden die Compaktate durch den Apotheker nach Rezeptur exakt gemischt. Dann in Einzeldosierungen verpackt, damit eine einfache Einnahme bei optimaler Dosierung jederzeit gewährleistet werden kann.

Ein umso entscheidender Vorteil ist zudem, dass die bisher oft eingesetzten Granulate in ihrer Konzentration an pflanzlichen Inhaltsstoffen oft nur gering dosiert und nicht standardisiert sind, teilweise sogar verunreinigt waren. Rechtlich gesehen sind Granulate deshalb in Europa als Arzneimittel nicht mehr erlaubt.

Compaktate, als moderne Form der TCM, bedeuten hingegen eine Anwendung auf einem vielfach höheren Level in Qualität und Sicherheit. Sie werden deshalb behördlich als einzige pflanzliche Produkte rechtlich als Wirkstoffe eingestuft

Warum engagiert sich Professor Hans Rausch zur Bereitstellung der TCM-Arznei für den europäischen Raum?
Bildquelle: Exklusiv München// Professor Hans Rausch, Visiting Professor an der TCM Universität Nanchang. Biologe und Chemiker, Gutachter nach §65 AMG, Gutachter für das bayerische Wirtschaftsministerium, stellvertretender Bundesobmann des deutschen DIN-Normungsausschusses TCM

„Derzeit werden in Europa aus den rund 10.000 pharmakologisch relevanten Pflanzen aus Asien lediglich nur 100 bis maximal 500 verwendet. Viele unserer Arzneimittel basieren in ihrer Zusammensetzung auf den Wirkstoffen dieser Heilpflanzen. Statt deren ursprünglichen Wirkstoffkombination zu verwenden, werden in der Industrie deren Strukturen in langen Prozessen abgewandelt chemisch nachgebaut, um sie daraufhin patentfähig und kommerziell vermarktbar zu machen. Umso naheliegender und attraktiver ist es die kraftvollen Original-Wirkstoffe bei professioneller Mischung durch die deutsche Apotheke schon jetzt zu nutzen, um viralen Virenerkrankungen im nahenden Herbst mit der starken, ursprünglichen Kraft der Natur als Ergänzung zu europäischen Therapeutika zu begegnen – ohne Chemie, bei höchster Qualität.“

Quelle: Exklusiv München