Wirkweise von Corona-Impfstoffen
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Erkrankungen der Lungen im Zusammenhang mit Corona-Impfstoffen

Die in dieser Studie untersuchten und eingesetzten Impfstoffe waren zwar in der Lage, Antikörper zu produzieren und so einen Schutz gegen SARS-CoV-Viren zu erzeugen, bewirken jedoch gleichzeitig eine Überempfindlichkeit gegen SARS-CoV-Komponenten und damit überschiessende Reaktionen auf das Virus sowie eine Erkrankung der Lungen.

Potentielle Erkrankungen der Lungen in Zusammenhang mit Corona-Impfungen

Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zu pulmonaler Immunpathologie bei Treffen auf SARS-Viren

Hintergrund: Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) trat 2002 in China auf und breitete sich auf andere Länder aus, bevor es unter Kontrolle gebracht werden konnte. Aufgrund der Sorge um ein erneutes Auftreten oder eine absichtliche Freisetzung des SARS-Coronavirus wurde die Entwicklung eines Impfstoffs eingeleitet. Evaluierungen eines inaktivierten Vollvirus-Impfstoffs bei Frettchen und nichtmenschlichen Primaten sowie eines virusähnlichen Partikel-Impfstoffs bei Mäusen induzierten einen Schutz gegen die Infektion, aber  die auf diese Weise herausgeforderten Tiere wiesen schliesslich eine immunpathologische Lungenerkrankung auf.“

 

Die in dieser Studie untersuchten und eingesetzten Impfstoffe waren zwar in der Lage, Antikörper zu produzieren und so einen Schutz gegen SARS-CoV-Viren zu erzeugen, bewirken jedoch gleichzeitig eine Überempfindlichkeit gegen SARS-CoV-Komponenten und damit überschiessende Reaktionen auf das Virus sowie eine Erkrankung der Lungen.

Studie „Immunization with SARS Coronavirus Vaccines Leads to Pulmonary Immunopathology on Challenge with the SARS Virus

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