Graphenoxid und Graphenhydroxid

Graphenoxid und Graphen-Hydroxid, die Rasierklingen in COVID-19-Impfstoffen

24.11.2021 https://t.me/archenoack - - - - -

Aktivkohlespezialist Dr. A. Noack über GRAPHENOXID und GRAPHEN-HYDROXID

Leider dürfte Dr. Andreas Noack plötzlich verstorben sein. Über die genauen Hintergründe ist uns noch nichts bekannt, umso aufmerksamer sollte man sich allerdings nun dieses Video ansehen und selbst Recherche betreiben.

Was macht Graphenoxid so gefährlich

Aktivkohle ist C-Atom mit C6-Ringen in planaren Strukturen, also völlig flach. Es enthält delokalisierte, also bewegliche Elektronen und ist elektrisch leitfähig. Bei erhöhten Temperaturen verbinden sich ähnliche Strukturen und bilden „puffige“ Agglomerate.

Erhitzt man beispielsweise das in den Impfstoffen enthaltene nanoskalische Graphenoxid, so kommt es zu einer rd. 10-fachen Vermehrung des Volumens. Gelangt dieses Graphenoxid in Körperbereiche mit erhöhter Spannung, dann wird diese erhöhte Temperatur nicht benötigt, und die einzelnen Moleküle werden durch die erhöhte Spannung miteinander verbunden. Es braucht also keine hohe Temperatur mehr, sondern eine hohe Stromdichte, wie etwa im Herzen oder im Gehirn, was dort zu entsprechenden Problemen führen kann.

Man kann an diese Aktivkohle verschiedenste chemische Elemente einbinden, ohne dass diese nachgewiesen werden könnten. Sie wandert in kleine Strukturen hinein, verbindet sich dort, nimmt an Grösse zu und verlegt alles ähnlich einem Propfen.

Herz und Gehirn - Anfällige Körperbereiche wegen ihrer erhöhten Stromdichte

Dieses Grafenoxid sucht sich also Körperbereich mit hoher Stromdichte. Zu Menschen mit höchster Stromdichte am Herzen zählen Sportler und gesunde Menschen. Menschen mit wenig Energie oder einem geschwächten Herzen, das ohnehin nicht mehr so viel Leistung produziert, haben dadurch also weniger Probleme.

Je grösser diese Strukturen werden, desto schneller wachsen sie, bis das Wachstum schliesslich explosionsartig erfolgt.

Metalle auf Graphenoxid-Strukturen greifen alles aus der Lösung auf und führt zu chemischen Reaktionen. Es gibt keine chemische Nachweismethode dafür und ist derzeit lediglich mit Elektroden-Mikroskopen oder etwa der Mikro-Raman-Spektroskopie nachweisbar.

Geldrollenbildung

Armin Koroknay – studierter Pharmazie und Biologie, mit Fokus auf Anthropologie, Genetik, Immunbiologie, Tumorbiologie, medizinischer Mikrobiologie, Virologie, Toxikologie, Neurobiologie.

Interessant in diesem Zusammenhang auch das Phänomen der sogenannten „Geldrollenbildung“ der roten Blutkörperchen bei Geimpften, unterstützt v.a. aufgrund von «Elektrosmog» und einem geringem Mineralgehalt im Blut. Beim Stechen mit einer Nadel in den Finger stockt das Blut durch sofortige Fibrinfaserbildung und fliesst kaum. Selbst im Körper fliesst es nur mehr langsam. Besonders nach der 2. Impfung kann es zu schwerwiegenden Reaktionen kommen und Patienten können an diesen Blutgerinnseln sterben.

Graphen-Hydroxid - Die Rasierklinge im Impfstoff

Rasierklingen

Dramatisch auch die Funde des Chemiker Prof. Dr. Pablo Campra Madrid von der Universität Almeria in Spanien. Er analysierte eine Probe des Gen-Präparats «Comirnaty» von Pfizer/BioNTech. Die Analyse erfolgte mittels Licht- und Elektronenmikroskopie sowie der Quantifizierung der UV-Gesamtabsorption im Spektrophotometer und der spezifischen Quantifizierung von RNA durch Fluoreszenz.

Graphen-Hydroxid: Mono-lagige Aktivkohle. Die C6-Strukturen von Graphen-Hydroxid sind extrem stabil. Man kann mit solchen Strukturen Bremsscheiben herstellen. Sie sind biologisch nicht mehr abbaubar. Sie sind am besten mit Rasierklingen vergleichbar. Extrem kleine Rasierklingen im Körper, 1 Atom-Lage dick, sehr breit und sehr hoch. Die OH-Gruppen spalten Protonen ab und das Molekül erhält eine negative Ladung, die sich über das ganze System verteilt. 

Diese «Säureplättchen» suspendieren sehr gut in Wasser. Diese «Rasierklingen» sind damit sehr homogen in der Flüssigkeit verteilt und zerschneidet die Blutgefässe. Die Blutgefässe haben auf der Innenseite Epithelzellen, die eine spiegelglatte Oberfläche bilden, die nun durch diese Rasierklingen zerschnitten wird. Wenn mit der Spritze ein Blutgefäss getroffen wird, dann zirkulieren diese Rasierklingen fortan im Blut und zerschneiden das Epithel. Bei toxikologischen Tests in Petrischalen kann allerdings nichts gefunden werden.

Ursache für die extreme Schärfe: Nur 1 Atom dick.

Die Schärfe der Strukturen ist darauf zurückzuführen, dass sie lediglich aus 1 Atom-Lage bestehen (1 Atom dick). Ein riesiges, extrem scharfes Molekül. Je schneller das Blutfliesst, desto grösser der Schaden, den diese Rasierklingen anrichten. Russisches Roulette: Triffst du ein Blutgefäss oder nicht.

Sir Karl Popper zur Basis wissenschaftlicher Arbeiten

«Es ist besser, Theorien zu töten, als Menschen».

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