Auswirkungen von Covid-19-Injektionen auf das Immunsystem

Auswirkungen von COVID-19-Injektionen auf das Immunsystem - Teil 2

Dr. Sucharit Bhakdi hatte schon am 18.07.2020 vor gefährlichen Impfschäden gewarnt. Hier erneut ein verständlicher Überblick. Je mehr Menschen sich melden, desto besser kann dokumentiert und von möglichen hilfreichen Ansätzen berichtet werden.

Unser Immunsystem kann nur durch ständiges Training im Sinne eines regelmässigen und aktiven Austauschs mit seiner Umwelt in TopForm gehalten werden. Vorbeugen durch Vermeiden ist nicht nur keine Lösung, sondern ein VÖLLIG kontraproduktiver Ansatz. Was passiert allerdings, wenn wir unserem Immunsystem ständig mit einseitigen, „mechanischen“ Denkansätzen in die Quere kommen?

>>> Video ab ca. 11’41“  (erster Teil siehe vorheriger Beitrag)

Was kann die 2. COVID-19-Injektion nun bedeuten?

Nach der 1. Injektion kommen nach etwas 5-10 Tagen die ersten IgG-Antikörper. Erhält man nach etwa 2-3 Wochen die 2. Injektion, dann schiesst das Immunsystem in  die Höhe – was allerdings eine sehr schlechte Nachricht bedeutet. Weshalb?

Inhaltsstoffe der Injektionen in der Blutbahn

Die Inhaltsstoffe bzw. Nanopartikel der Injektion gelangen früher oder später in die Blutbahnen und in die Lymphknoten. Zellen kleiden die Innenseite der Blutgefässe wie Tapeten aus. Dort werden diese Partikel von den Zellen der Zellwände der Blutbahn aufgenommen, da sie kontinuierlich in Kontakt mit diesen stehen. Diese Zellen der Zellwände produzieren nun Spikes, deren «Stacheln» in die Blutbahn hineinragen.

Killer-Lymphozyten führen ihre Aufgaben aus

Nach der ersten Impfung treffen diese Spikes v.a. auf die im Blut zirkulierenden Killer-Lymphozyten, die aus den Lymphknoten mobilisiert werden, sobald Spikes festgestellt werden. Diese Killer-Lymphozyten greifen nun die eigenen Körperzellen, an denen sie die Spikes feststellen, an – ein wesentlicher Grund, weshalb diese Thromben entstehen, da jede Verletzung der Gefässwände Blutgerinnung verursacht.

Besonders heftig ist dieser Effekt nach der 2.Injektion: zunächst sind nur die Lymphozyten hier, aber noch keine Antikörper. BIS die Antikörper eingetroffen sind, kann es ein, dass die Spikes verschwunden sind, da über deren Halbwertszeit praktisch noch nichts bekannt ist.

Überschiessende Reaktionen des Immunsystem bis hin zur Autoimmunreakion

Nun werden Spikes in ein Meer von Antikörpern hineinproduziert. Die Antikörper binden an diese Spikes – der Trigger für das Komplementsystem, das nun vergleichbar mit einem Maschinengewehr zu schiessen beginnt, 100 und 1000 Schüsse je Spike. Damit werden die Gefässwandteile, die Spikes enthalten, quasi abgeschossen und es entstehen Lecks. Aus den «Kratzern» nach der 1. Injektion werden Lecks nach der 2. Injektion. Erythrozyten und Plasma entweicht. Da der Injektionsstoff mehrere Tage zirkuliert, entweicht auch dieser. Über Blutgefässe in der der Leber, der Lunge, dem Pankreas, dem Gehirn, dem Herzen, den Ovarien … und nun beginnen die Zellen dort diese Spikes zu produzieren.

Wenn sich die Reaktion über den Körper ausbreitet

EINE Zellart verlässt die Blutbahn ständig: Die Killer-Lymphozyten. Sie wandern durch die Zellen des ganzen Körpers und prüfen, wo Viren produziert werden, und töten diese Zellen, womit es zu Autoimmunreaktionen kommt: Der Körper richtet sich nun gegen sich selbst.

Im Juni 2020 war bei COVID-19-Patienten mit schwerem Verlauf gezeigt worden, dass Spikes, die sich von der Lunge abgelöst hatten und in der Blutbahn transportiert worden war sich dort an die Endothelzellen der Blutbahn gebunden hatten, womit das Komplementsystem aktiviert worden war, wonach es schliesslich zu Blutungen gekommen war.

Gerinnsel, Gefässschäden und Blutungen

Worstcase-Szenarios könnten demnach wie folgt aussehen:

Es kommt nach der 2. Injektion also zu Gerinnseln sowie zu Gefässschäden und Ausblutungen. Das gesamte Immunsystem attackiert damit die Gefässwände. Solche menschengemachten gebündelten Angriffe des Immunsystems sind in der Medizin bisher unbekannt. In den Lymphknoten selbst kommt es zu Gewebsnekrosen – einem Absterben von Gewebszellen.

Unsere Lymphknoten sind voll von den sogenannten Killer-Lymphozyten. Wenn also eine Körperzelle Spikes produziert, so richten sich die Killer-Lymphozyten gegen diese: Geschwister gegen einander. Der absolute Verstärker sind hier noch die vorhandenen Antikörper.

Die bedeutenden Fragen, die sich also hier stellt, werden sein:

  1. Wie kann informiert werden, OHNE dass durch die Information durch Angst noch mehr Schaden verursacht wird?

  2. Wie erhalten wir Hinweise zu zahllosen alternativen Möglichkeiten, die aus allopathischer Sicht vielleicht völlig unsinnig scheinen, OHNE dass von dieser Seite allerdings ECHTE Alternativen geboten werden?

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